Hamburg  - In Hamburg wird am kommenden Donnerstag die erste Schnell-Ladesäule (DC) in Betrieb genommen. Für die Elektrofahrzeuge verkürzt sich damit die Ladedauer von 30 Prozent auf 80 Prozent Ladestand von vier auf eine halbe Stunde.

An diesem Standort bieten wir dann alle Lademöglichkeiten an, die zurzeit am Markt erhältlich sind. Eine wichtige Weiterentwicklung für die Akzeptanz dieser Technologie.

Die Schnell-Ladesäule bildet auch den Auftakt für das Projekt "Smart Energy HafenCity". An verschiedenen Standorten in der HafenCity werden intelligente Formen der Energienutzung dargestellt, die auch anhand einer digitalen Karte vor Ort und im Internet nachvollziehbar sind. Beim "Smart Energy Projekt" geht es um die intelligente Abstimmung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch. Neben den unmittelbaren Einspar- und Effizienzpotenzialen, geht es letztlich auch um finanzielle Vorteile für die Kunden, die diese Technologien nutzen. Aktives Lastmanagement, Virtuelles Kraftwerk und Elektromobilität sind nur einige der Themen, die Teil des Zukunftsprojekts in diesem Stadtteil sind.

Gemeinsam mit der Hamburger Umweltsenatorin Jutta Blankau werden Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter von Vattenfall für Hamburg, Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer der Vattenfall Europe Innovation GmbH, sowie Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, die erste Schnell-Ladesäule Hamburgs in Betrieb nehmen und damit das Projekt "Smart Energy HafenCity" starten.

Einloggen oder Registrieren, um Kommentare zu schreiben

Suchen

Letzter Kommentar

Besucher- Zahlen

HeuteHeute6626
GesternGestern22424
WocheWoche6626
Monat Monat 396962
GesamtGesamt26377222

Letzte Kommentare

  • Schlammschlacht gegen Robert Wagner

    • ChristianeJelatzka 02.05.2018 16:29
      Dass die „One Man Show Partei“ sich vehement für Herrn Wagner ins Zeug legt ist nicht verwunderlich ...

      Weiterlesen...

       
    • Jörn Eckert 27.04.2018 13:08
      Varus Varus! :D

      Weiterlesen...

       
    • Christian Jaletzke 27.04.2018 09:40
      Das Schlimmste für Frau Kara wäre eindeutig das Beste für Timmendorfer Strand. Bleibt zu hoffen, dass ...

      Weiterlesen...