Plakat songcontest Timmendorfer Strand sucht die besten Singer/Songwriter! 1 Artist. 1 Song. 1 Instrument. Das sind die Bedingungen für den Singer-Songwriter-Contest in Timmendorfer Strand Niendorf, der jetzt im Rahmen des Literaturwettbewerbes ausgeschrieben wird.
„Bis zum 28. Februar können Künstler unter dem Motto #timmenlove selbst komponierte und geschriebene Songs einreichen, die die besondere Zuneigung zu Timmendorfer Strand und Niendorf ausdrücken“, erklärt Tourismus-Chef Joachim Nitz.

Sie müssen noch weitere Bedingungen erfüllen, um eine hohe Qualität der Wettbewerbs-Beiträge zu sichern. So sind die Beiträge auf fünf Minuten beschränkt. Die Singer-Songwriter stehen allein mit ihrem Instrument auf der Bühne, weitere Requisiten sind nicht zugelassen. „Es gibt keinen Soundcheck und keine Möglichkeit zum Warmspielen und wer sich dem Wettbewerb stellt, muss den Song und Text selbst geschrieben haben“, erläutert Nitz weiter.

Mitmachen kann jeder, es besteht keine Altersbegrenzung. Kinder und Jugendliche sind willkommen. Auch sind alle Stilrichtungen erlaubt: Pop, Rock, Dance & Electronic, Black Music, HipHop, Alternative, Metal, Klassik, Volksmusik, World, Schlager, Comedy, Jazz…Allerdings sind Playback-Einspielungen, Begleitmusiker, Gospelchöre im Hintergrund, Sequenzer oder Loopstations tabu.

Eine Jury des Gremiums „Kulturzeit Timmendorfer Strand“ (Bärbel Rieger, Ulrich Herrmann, Joachim Nickel) wählt nach dem 28. Februar zwölf Teilnehmer aus, die zum öffentlichen Wettbewerb am 13. Mai nach Timmendorfer Strand eingeladen werden. Die besten drei der zwölf Darbietungen werden dann von der Jury und vom Publikum gekürt:1. Preis 500 Euro
2. Preis 300 Euro
3. Preis 100 EuroNähere Einzelheiten zum Wettbewerb sind im Internet zu finden: http://timmendorfer-strand.de/de/erleben/kunst-und-kultur/singer-songwriter-contest/

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  • Schlammschlacht gegen Robert Wagner

    • ChristianeJelatzka 02.05.2018 16:29
      Dass die „One Man Show Partei“ sich vehement für Herrn Wagner ins Zeug legt ist nicht verwunderlich ...

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    • Jörn Eckert 27.04.2018 13:08
      Varus Varus! :D

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    • Christian Jaletzke 27.04.2018 09:40
      Das Schlimmste für Frau Kara wäre eindeutig das Beste für Timmendorfer Strand. Bleibt zu hoffen, dass ...

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